Sparda-Bank Geschäftskonto – regionales Konto für Freiberufler

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Sparda Bank StartseiteSparda Bank Geschäftskonto – gibt es das nun oder nicht? Diese Frage haben sich schon viele Selbstständige gestellt. So viel vorab, ein eigenes Business Konto gehört nicht zum Portfolio der Genossenschaftsbanken.

Einige Verbundpartner haben jedoch scheinbar nichts dagegen, wenn Freelancer das Girokonto für private Zwecke nutzen. Erstes Indiz dafür ist das Fehlen der Forderung nach einem Gehaltseingang.

Wir haben uns einmal angeschaut, was die Sparda Banken bieten und das Angebot darauf geprüft, ob ein Geschäftskonto grundsätzlich möglich ist und für wen es sich eignet.

Die Sparda-Banken im Überblick

Die Sparda-Bank gibt es nicht, denn es handelt sich um einen Verbund von elf regional tätigen Genossenschaftsbanken.

Gemeinsam sind sie über den Verband der Sparda-Banken organisiert. Charakteristisch für die Bank ist, dass sie kein dichtes Filialnetz unterhält und aufgrund dieser Kostenersparnis Finanzprodukte zu sehr günstigen Konditionen anbieten kann.

Ein Klassiker bei den Sparda Banken war lange das kostenlose Girokonto, Kontoführungsgebühren werden nicht berechnet, wenn Lohn, Gehalt oder Rente auf dem Konto eingehen. Für junge Leute gibt es spezielle Girokonten, die gratis sind. Wie unsere Stichprobe ergeben hat, ist die kostenlose Kontoführung bei den Sparda Banken jedoch keine Selbstverständlichkeit mehr. Bei der Sparda Südwest ist das Girokonto online nach wie vor kostenlos. Doch die Genossenschaftsbank macht klar, dass nur eine private Nutzung erfolgen darf. Ein ganz anderes System verfolgt die Sparda Bank Berlin, denn hier müssen bestimmte Bedingungen für eine kostenlose Kontoführung erfüllt werden.

Typisch für die Sparda Banken ist auch der Erwerb eines Genossenschaftsanteiles als Voraussetzung für die Kontoführung. Ein Anteil kostet 52 Euro. Es erfolgt eine Verzinsung, aktuell beträgt die Dividende um die 3 % – je nach Sparda Verbund fällt diese höher oder niedriger aus.

Sparda Bank Geschäftskonto – gibt es das?

Die Sparda-Bank operiert nach dem Regionalprinzip. Das bedeutet, du musst dein Girokonto bei der für deinen Wohnort zuständigen Genossenschaftsbank eröffnen.

Traditionell arbeitet die Sparda-Bank nur mit Privatkunden. In letzter Zeit wurde das Modell bei einigen Verbundpartnern jedoch etwas durchlässiger, sodass Freiberufler und demnächst offensichtlich auch Selbständige von einem Geschäftskonto profitieren können.

Laut unseren Informationen ist es Freiberuflern möglich, bei der Sparda-Bank West und der Sparda-Bank Hamburg das Girokonto zu nutzen. Denn hier wird, im Gegensatz zu den anderen Mitgliedern des Verbundes, kein Mindestgeldeingang oder ein Gehaltseingang pro Monat erwartet. Um ein spezielles Businesskonto handelt es sich dabei nicht. Du nutzt bei der Sparda einfach ein normales Girokonto als Geschäftsgirokonto. Um ein Geschäftskonto ohne Schufa handelt es sich dabei nicht. Die Schufa-Abfrage wird bei der Kontoeröffnung stets durchgeführt.

Unsere Leser haben teilweise jedoch andere Erfahrungen gemacht:

  • Es gibt Fälle, in denen die Sparda West Freiberuflern untersagt hat, ihr Girokonto geschäftlich zu nutzen.
  • In anderen Situationen war dies jedoch möglich, vor allem dann, wenn das Konto schon vor dem Start in die Selbständigkeit bestand.

Klarheit kann hier wohl nur ein Termin mit dem Bankberater schaffen, da die Bedingungen lokal zu unterschiedlich sind. So bietet die Sparda-Bank Augsburg einen Kredit für Existenzgründer an und hat daher die Bedürfnisse der Zielgruppe durchaus im Blick.

Was hat es mit den Genossenschaftsanteilen der Sparda Banken auf sich?

Die Sparda Banken sind eine Genossenschaft. Das bedeutet, Mitglied werden zu müssen, wenn du ein Konto eröffnen willst. Gleichzeitig räumt die Bank dir ein Mitspracherecht ein. Eine relativ demokratische Angelegenheit. Denn die Banken sind zunächst dem Wohl ihrer Mitglieder verpflichtet, was bedeutet, die Sparda verzichtet auf risikoreiche Geschäfte auf dem Finanzmarkt.

Einige Mitglieder im Verbund der Sparda Banken machen die Kreditvergabe abhängig von der Mitgliedschaft in der Genossenschaft. Das bedeutet, wenn du eine Baufinanzierung oder einen Anschaffungskredit möchtest, musst du Mitglied sein. Sogar bei der Kontoüberziehung ist das notwendig, denn sobald der Saldo von 0 unterschritten wird, greift der Dispokredit.

Allerdings ist der Beitritt zur Genossenschaft nicht mehr bei jeder Sparda Voraussetzung für die Kontoeröffnung. Die Sparda Berlin überlässt den Kunden die Entscheidung. Möchtest du jedoch ein Mitspracherecht haben, ist der Beitritt unerlässlich. Nur dann kannst du bei Entscheidungen der Bank mitwirken.

Du musst mindestens einen Genossenschaftsanteil kaufen. Der kostet 52 Euro. Maximal kannst du 100 Genossenschaftsanteile besitzen. Damit ist dein Mitspracherecht bei der Sparda Bank gegeben. Jährlich zahlt die Bank dir eine Dividende aus. Diese beträgt um die 3 % – einige Sparda Banken zahlen mehr, einige weniger.

Wenn du dein Sparda Bank Konto kündigen willst, wird dir der Genossenschaftsanteil wieder ausbezahlt. In der Regel nicht direkt, sondern erst zum Ende des Geschäftsjahres. Lange Zeit war der Genossenschaftsanteil verbindlich für die Kontoeröffnung. Unseren Recherchen nach sehen einige Sparda Banken das nicht mehr so eng. So kannst du beispielsweise bei der Sparda Berlin ein Konto ohne Genossenschaftsanteil eröffnen.

Konditionen für Freiberufler beim Sparda-Bank Business-Konto

Aufgrund des Regionalitätsprinzip agiert jeder Sparda Verbund nach eigenen Richtlinien. In der Regel gelten die folgenden Konditionen:

  • keine oder sehr günstige Kontoführungsgebühren
  • gratis Online-Überweisungen
  • oft günstige Kreditkarten für 20 Euro Jahresgebühr
  • in der Regel gebührenfreie Girokarte
  • Bargeldbezug bei Automaten der CashPool sowie bei Handelspartnern gratis
  • Sparda Bank App
Gut zu wissen: Was dir die Sparda Bank genau bietet, erfährst du in der Filiale oder auf der Homepage des Verbundes deiner Region.

Mit deiner EC-Karte kannst du weltweit kostenpflichtig Bargeld abheben. Außerhalb der EU jedoch nur maximal 100 Euro am Tag. Möchtest du das Sparda-Konto viel auf Auslandsreisen nutzen, brauchst du in jedem Fall die Kreditkarte. Hier zeigt sich, dass die Bank vor allem ein regionaler Dienstleister ist.

Die Kontoführungsgebühren bei der Sparda Bank

Alles gratis – das war lange die Devise für ein Girokonto bei der Sparda Bank. In letzter Zeit hat sich in den einzelnen Regionen einiges geändert und die kostenlose Kontoführung ist längst nicht mehr selbstverständlich. Wir stellen dir einige Varianten vor – ob es für dich noch ein kostenloses Konto geben könnte, erfährst du in der für deinen Wohnort zuständigen Filiale.

Beispiel Sparda Bank Südwest

Kunden, die in Rheinland-Pfalz oder im Saarland wohnen, zahlen nichts für die Kontoführung. Gratis ist der Bargeldbezug an CashPool Automaten und bei diversen Handelspartnern. In den AGB schreibt die Sparda Südwest, dass Lohn, Gehalt oder Rente auf dem Konto eingehen müssen. Ob du trotzdem als Freiberufler ein Konto führen kannst, musst du in der Filiale erfragen.

Wir haben jedoch Rückmeldungen von Kunden erhalten, dass die Sparda Südwest keine Probleme bereitet, wenn irgendwann der Gehaltseingang ausbleibt, dafür jedoch Zahlungen aus freiberuflicher Tätigkeit eingehen.

Sparda Bank München

Die Sparda München setzt keinen monatlichen Gehaltseingang voraus. Kunden können zwischen einem Onlinekonto für 1,90 Euro oder einem klassischen Girokonto für 4,90 Euro monatlich wählen. Die Bankkarte wird noch einmal mit 12 Euro jährlich extra berechnet. Da kein Gehaltseingang erforderlich ist, könnten Freiberufler diesen Versuch durchaus wagen.

Sparda Bank Berlin

Die Sparda Berlin fordert keine Mitgliedschaft und auch keinen Geldeingang. Regulär kostet das Modell „Dein Konto“ 4,90 Euro im Monat. Kunden haben es jedoch selbst in der Hand, ein gratis Girokonto zu erhalten. Dafür müssen verschiedene Felder mit Finanzprodukten wie einer zusätzlichen Versorgung oder einer Anlage abgedeckt werden. Je mehr Felder gefüllt sind, desto geringer die Kontoführungsgebühren. Hast du fünf Felder voll, ist das Girokonto gratis.

Noch mehr Leistungen erhältst du, wenn du zum Konto ein Plus Paket für 4 Euro im Monat buchst. Dafür gibt es auch beleghafte Überweisungen und Überweisungen am Terminal gratis. Beim Dispo sind die ersten 100 Euro Überziehungskredit zinsfrei.

Alternativen

In unserem Geschäftskonto Vergleich hat sich gezeigt, dass einige Direktbanken mit kostenlosen oder sehr günstigen Angeboten eine gute Alternative zum Sparda-Bank Geschäftsgirokonto sind, beziehungsweise ein echtes Firmenkonto darstellen.

Direktbanken

Ein kostenloses Geschäftskonto eröffnest du zum Beispiel bei der Online-Bank N26 Business und Fintechs wie Holvi, FYRST oder Kontist. Auch die Angebote von Penta und Fidor Bank könnten interessant für dich sein.

Bank / AnbieterGrundgebühr
pro Monat
BesonderheitenMehr Infos
Kontist LogoKontistab 0,00 €Auf das Kontist Konto haben Freelancer, Selbständige und Kleinunternehmer gewartet. Das digital per App geführte Konto ist schnell eröffnet, leicht bedienbar und sehr günstig. Neben zwei kostenpflichtigen Tarifen gibt es auch ein Gratiskonto – ideal für Berufseinsteiger.
FYRST LogoFYRSTab 0,00 €Das FYRST Konto bietet als Produkt von Deutscher Bank die Sicherheit von etablierten Banken und ist gleichzeitig günstig. Denn in der Basisvariante fallen keine Kontoführungsgebühren an und auch der Complete-Tarif ist erfreulich günstig. Besonders positiv: günstiger Bargeldbezug via Cash Group.
Penta LogoPentaab 9,00 €
(1 Monat kostenlos testen)
Das Penta Businesskonto ist beliebt bei Gründern, da sich die Kontoeröffnung unkompliziert gestaltet. Je nachdem, welchen der drei Tarife du wählst, stehen dir mehrere Mastercards, Accounts und Unterkonten zur Verfügung. So sparst du als Unternehmer, Freelancer oder Selbständiger wertvolle Zeit bei der Finanzorganisation.
N26 Logo
N26 Business
ab 0,00 €Mit dem N26 Konto bist du als Freiberufler und Selbständiger hervorragend versorgt, wenn du eine unkomplizierte Bankinglösung suchst. Denn in der Basisvariante ist dieses Business Konto nicht nur gratis, sondern du kannst auch fünfmal kostenlos Bargeld abheben und bei Handelspartnern Einzahlungsfunktionen nutzen. Benötigst du mehr Leistung, steht dir ein kostenpflichtiger Tarif zur Verfügung.

Filialbanken

Bevorzugst du eine Filialbank, findest du mit dem Konto der Postbank oder der Commerzbank ein breit aufgestelltes Netz, zahlst jedoch Kontoführungsgebühren.

Bank / AnbieterGrundgebühr
pro Monat
BesonderheitenMehr Infos
Postbank Logo
Postbank Business
Aktion: 0,00 € in den ersten 6 Monaten, dann ab 5,90 € + bis zu 200 € Telekom-GutscheineEin Konto bei der Postbank eignet sich dann für dich, wenn du regelmäßig Bargeld abheben musst und Leistungen in der Filiale benötigst. Die Traditionsbank bietet dir drei Typen des Businesskontos an. Bei allem musst du jedoch die Überweisungskosten im Blick behalten.
Commerzbank Logo
Commerzbank
Aktion: 0,00 € in den ersten 6 Monaten, dann ab 9,90 €
+ 100 € Online-Bonus
Das Commerzbank Konto richtet sich an Unternehmen, Selbständige und Freiberufler. Ein kostenloses Konto ist bei der Filialbank nicht möglich, allerdings profitierst du von persönlicher Beratung vor Ort und weiteren interessanten Finanzprodukten. Bei der Wahl deines Kontomodells musst du allerdings vorab analysieren, wie viel Barabhebungen und Überweisungen du pro Monat hast.

Gesamtfazit

Das Sparda Geschäftsgirokonto gibt es so nicht. Es kann bei einzelnen Banken jedoch möglich sein, dass du als Freelancer das Girokonto für geschäftliche Zwecke nutzen kannst. Da es die Möglichkeit gibt, kostenlos oder nur für eine geringe Gebühr ein Konto zu erhalten, wäre das einen Versuch wert, wenn du dein Konto bei einer Filialbank führen musst. Vor allem dann, wenn du in einem ländlichen Gebiet wohnst, wo die Sparda relativ gut aufgestellt ist.

Kontakt zum Anbieter

Sparda-Bank Südwest eG
Robert-Koch-Straße 45
55129 Mainz
Deutschland

E-Mail: kontakt@sparda-sw.de
Telefon: +49 (0) 6131 63 63 63
Webseite: www.sparda-sw.de
BIC / SWIFT: GENODEF1S01

4 Kommentare
  1. Name der Redaktion bekannt sagt

    Die Sparda-Bank West hat mir mitgeteilt, dass Freiberufler und Selbständige dort zwar ein Konto haben dürfen, aber keine Zahlungseingänge für ihre beruflichen Einnahmen bekommen dürfen, da die Sparda-Bank West nur Privatkonten führe und die Einnahmen nicht privat seien. Dann braucht man aber das Konto doch auch nicht – was soll man denn mit einem Konto, was man nicht benutzen darf?

    1. Alessia sagt

      Hallo,

      wir danken dir herzlich für dein Feedback. Die Sparda-Banken arbeiten nach dem Regionalitätsprinzip. Das bedeutet, du hast in Hamburg andere Konditionen als in München oder in Berlin. Damit wir immer die aktuellsten Informationen auf der Seite haben, sind Informationen aus einem Regionalverband für uns natürlich Gold wert, da andere Seitenbesucher davon profitieren können.

      Traditionell sind die Sparda-Banken das Geldinstitut für private Kunden, die Lohn und Gehalt empfangen. So hält es auch die Sparda-Bank West mit ihrem kostenlosen Girokonto. Wenn du weder Lohn noch Gehalt oder Rente auf diesem Konto empfängst, berechnet dir die Sparda-Bank West 2,50 Euro monatlich für Kontoführungsgebühren. Uns sind jedoch auch Fälle bekannt, in denen die Sparda-Bank West keinerlei Probleme mit einem kostenlosen Konto macht, wenn bei dir die klassischen Freiberufler-Honorare eingehen. Der Vollständigkeit halber muss natürlich erwähnt werden, dass diese Konten bereits bestanden, als die selbständige Tätigkeit aufgenommen wurde und die Bank vermutlich bei Stammkunden ein Auge zudrückt. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass bei regionalen Banken viel möglich ist, wenn der Kontakt zum Kundenberater stimmt. Eine Lösung für alle scheint es nicht zu geben.

      Du hast absolut recht, wenn du dich fragst, was du mit einem Konto anfangen sollst, dass du offensichtlich nicht für geschäftliche Zwecke benutzen darfst. Da würde dann nur helfen, ein anderes Geschäftskonto zu eröffnen und Zahlungen von diesem Konto auf die Sparda umzuleiten. Oder du kündigst bei der Sparda und gehst zu einer Bank, die deinen Wünschen entsprechen kann. Schau dir einfach einmal die Anbieter in unserem Geschäftskonto Vergleich an.

      Viele Grüße,
      Das Team von Geschaeftskonten24.net

  2. Thomas Wießner sagt

    Oben auf dieser Seite gelesen / kopiert + eingefügt :
    „Einer der Klassiker ist das kostenlose Girokonto. Kontoführungsgebühren fallen nicht an, wenn das Konto als Lohn- oder Gehaltskonto genutzt wird. Doch da es sich bei der Sparda-Bank um eine Genossenschaftsbank handelt, muss jeder, der ein Konto eröffnen will, mindestens einen Genossenschaftsanteil in Höhe von 52 Euro zeichnen. Dieses Geld ist nicht verloren, es wird mit einer jährlichen Dividende von aktuell 3 % verzinst. Wird das Konto gekündigt, erhält der Inhaber seinen Genossenschaftsanteil zurück.“

    Ohne jetzt zu wissen, wie alt dieser Artikel da oben ist…so habe ich die maximale Anzahl von Genossenschaftsanteilen ! 3% waren es bei meinem Abschluss nicht (mehr), aber immerhin bis letztes Jahr noch 1.5% . Ab diesem Jahr aber nicht mal mehr das…sondern nur noch lächerliche 0.5% ! Darüber wurde ich aber nicht informiert…ich hab`s halt nur zufällig auf`m Kontoauszug gesehen ! Darauf Anruf in Berlin__wo ich auf dermaßen unfreundlicher Weise informiert wurde, daß diese 0.5% mal eben so beschlossen wurden…
    Unabhängig davon…kostenlos ist dieses Konto längst nicht mehr ! Dazu müßte man (ich glaub 5 ) „Auflagen“ erfüllen… Ich tu das nicht und hab jetzt zusätzlich 4.90€ im Monat Gebühr …

    Mein Fazit : ich werde mich zeitnah nach Alternativen bezügl Girokonto umsehen + wechseln !!!

    1. Alessia sagt

      Hallo Thomas,

      vielen Dank für dein Feedback. Es ist richtig, dass einige Sparda Banken nicht mehr eine bedingungslos kostenlose Kontoführung anbieten. Aus deinen Schilderungen entnehmen wir, dass du Kunde bei der Sparda Berlin sein könntest. Die hat seit einiger Zeit tatsächlich Bedingungen für die kostenlose Kontoführung. Die gibt es dann, wenn fünf Punkte erfüllt werden – das heißt, bestimmte Finanzprodukte müssen integriert werden. Pro Punkt sinken die Gebühren. Wir danken dir für den Hinweis und haben unseren Text entsprechend angepasst. Allerdings betonen wir auch, dass jede Sparda anders vorgeht – so gibt es tatsächlich noch das kostenlose Girokonto in einigen Verbünden.

      Was die Dividende beim Genossenschaftsanteil angeht – auch da hat jede Sparda ihre eigene Vorgehensweise. Normalerweise werden die Kunden jedoch über Anpassungen informiert – entweder über ein Beiblatt der Kontoauszüge oder in einer Infomail. Wenn dich eine kostenlose Kontoführung interessiert, dann schau doch einmal in unseren Geschäftskonto Vergleich – da sollte etwas Passendes dabei sein!

      Herzliche Grüße,
      Alessia von Geschaeftskonten24.net

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