FYRST bietet seit 2019 smarte Business-Lösungen durch Deutsche Bank und Postbank. (Quelle: fyrst.de)
Smarte Business-Lösungen verspricht FYRST. Das Online-Geschäftskonto, hinter dem Deutsche Bank und Postbank stehen, ist seit Sommer 2019 am Start, mit zwei verschiedenen Kostenmodellen und baut seitdem sein Portfolio kontinuierlich aus.
Anfangs durften nur Freiberufler und Selbstständige ein Business Konto eröffnen, seit Ende 2019 ist das auch für juristische Personen wie UG, OHG, GbR, GmbH, KG oder Ltd. möglich.
Interessant für alle, die noch im Aufbau ihrer Selbstständigkeit stecken oder die einfach an den Kontoführungsgebühren sparen wollen, ist der Tarif FYRST BASE. Wenn Freiberufler oder Solo-Selbstständige dieses Basiskonto eröffnen, fallen keine Kontoführungsgebühren an und das Konto wird mit der ebenfalls kostenlosen FYRST CARD bedient. Dabei handelt es sich um eine Girokarte. Firmen als juristische Personen können FYRST BASE für 5 € Kontoführungsgebühren im Monat eröffnen.
Der Clou: FYRST-Kunden können die Infrastruktur der Cash Group für den Bargeldbezug nutzen. Kostenlos sind die Barabhebungen zwar nicht, aber der Preis ist im Vergleich zu dem, was Kunden anderer Banken an einer ATM zahlen, mehr als fair.
Auch Bareinzahlungen sind bei FYRST recht günstig und je nach Volumen ab 3 € möglich. Das sind wirklich moderate Gebühren und komplizierte Einzahlungen auf ein Zweitkonto entfallen damit.
Selten bei kostenfreien oder preiswerten Konten ist zudem, dass dir bei FYRST ein Kontokorrentkredit ermöglicht wird. Bedient wird das Konto mit einer mittlerweile preisgekrönten App. Für Sicherheit sorgt das BestSign-Verfahren mit Passwort, Fingerabdruck und Gesichtserkennung.
Da FYRST bisher nicht lange am Start ist, sind nicht alle Features ausgebaut, allerdings wird das Leistungspaket kontinuierlich erweitert.